Plötzlich Stefan Raab

Neulich war ich in einem chinesischen Restaurant, das von einer Familie aus Togo betrieben wird. Es war leer, O. und ich die einzigen Gäste.

Mir fiel auf, dass die ganze Familie abwechselnd bediente, mich komisch anlächelte. Ich ignorierte das höflich.

Nach dem Essen fasste sich der Vater ein Herz: „Es ist eine Ehre Sie hier zu haben, Herr Raab; dürfte ich ein Autogramm haben?“

Ich brachte es nicht übers Herz, ihn aufzuklären.
Seitdem hängt mein Autogramm über dem Herren-WC.


Erik
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@erik@blog.ring2.de

Hej, danke fürs Lesen. Der Autor + Podcaster liebt Segeln, Reisen, Hamburg + den FC Sankt Pauli.
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