Ruby Rubin

Seit einiger Zeit nannte sie sich „Ruby“. Das klang schöner als ihr Geburtsname, fand sie. Und wer sagt denn, dass man einen Namen behalten muss, womöglich das ganze Leben.

Ihre Mutter nannte sie stur Petra. Sie konnte das nicht verstehen. Ihre Lieblinge aber, denen sie zuhause ein neues Heim gab, die verstanden es. Auch wenn sie super eifersüchtig waren.

Es war Essenszeit, das hörte sie am Gesang. Zügig servierte sie das Futter aus Fliegen und Haferflocken — und lächelte.


Erik
Erik
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Hej, danke fürs Lesen. Der Autor + Podcaster liebt Segeln, Reisen, Hamburg + den FC Sankt Pauli.
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